Wallstein Verlag, Göttingen 2005. Gebunden, 277 Seiten.
Zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers AuschwitzDas Auschwitz-Album ist ein einzigartiges Dokument. Es zeigt aus der Perspektive der Täter einen einzigen Tag eines im Mai 1944 in Auschwitz angekommenen Transports ungarischer Juden. Systematisch photographiert ein SS-Mann die Menschen und hält alle Stationen dieses Tages von der Ankunft über die Selektion bis hin zum Warten vor den Gaskammern emotionslos fest. Diese Aufnahmen stellt er dann zu einem Album zusammen. Neben den Bildern in diesem Album existieren nur ganz wenige - heimlich gemachte - Photos aus Auschwitz aus ... mehr lesen
Göttingen: Wallstein Verlag 2006. Kartoniert, 323 Seiten.
Die Geschichte des Holocaust in Bildern – und zugleich Begleitband zur Dauerausstellung in Yad Vashem. Übersetzt aus dem Hebräischen von Maurice Tszorf.Die reich bebilderte Darstellung des Holocaust zeigt die Geschichte der europäischen Juden zur Zeit des Nationalsozialismus. In chronologischer Folge wird jüdisches Leben vor dem Zweiten Weltkrieg bis zum Schicksal der Holocaust-Überlebenden dokumentiert. Dabei sind die kurzen Abschnitte des Bandes mit vielen bisher unbekannten Fotos und persönlichen Dokumenten illustriert. Darüber hinaus werden etwa Routen der Emigration nachgezeichnet, ... mehr lesen
München: C.H. Beck 2005. Gebunden, 750 Seiten.
"Buch der Woche" des NDRVerlagsinfo:Franz Kafka ist der wirkungsmächtigste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Sein Werk gilt bis heute als Inbegriff des Dunklen, Mehrdeutigen, faszinierend Unheimlichen: als Musterfall der ästhetischen Moderne. Diese Biographie stellt Kafkas Leben und seine literarische Arbeit in den Zusammenhang der großen kulturellen Strömungen der Zeit zwischen 1880 und 1920. Kafkas künstlerische Individualität wird aus ihrer spannungsreichen Verbindung mit europäisch-jüdischen Traditionen neu verständlich – als Besitz eines ewigen Sohns, der sich selbst am ... mehr lesen
Frankfurt/M.: S. Fischer Verlag 2005. Gebunden, 464 Seiten.
Während des Zweiten Weltkrieges verwandelte die Regierung Hitler den Staat in eine Raubmaschine ohne Beispiel. Die große Mehrheit der Deutschen stellte sie mit einer Mischung aus sozialpolitischen Wohltaten, guter Versorgung und kleinen Steuergeschenken ruhig. Die Kosten dieser Gefälligkeitsdiktatur hatten Millionen von Europäern zu tragen, deren Besitz und Existenzgrundlagen zum Vorteil der deutschen Volks- und Raubgemeinschaft enteignet wurden. Der Autor zeigt, wie die Erlöse aus dem Verkauf von jüdischen Vermögen überall in Europa in die deutsche Kriegskasse flossen und damit auch in die ... mehr lesen
Deutsche Verlags-Anstalt, München 2005. Gebunden , 152 Seiten.
Aus dem Amerikanischen von Jörg Krisman. Mit einem Vorwort von Umberto Eco. Es war ein großes persönliches Anliegen des berühmten Comic-Zeichners Will Eisner, mit seinen Mitteln die Wahrheit über eine Lüge zu erzählen, die seit mehr als hundert Jahren Haß in den Köpfen sät. Die sogenannten "Protokolle der Weisen von Zion", fabriziert möglicherweise im Auftrag des russischen Geheimdienstes Ende des 19. Jahrhunderts, sollen die vermeintlichen "Machenschaften" der Juden zur Beherrschung der Welt belegen und waren zunächst zur Verleumdung der Reformer im zaristischen Rußland gedacht. Eisner ... mehr lesen
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