Frankfurt/M.: Eichborn 2007. Gebunden, 366 Seiten.
Aus dem Serbischen übertragen von Mirjana und Klaus Wittmann.Der Erzähler in David Albaharis neuem Roman hat viel Zeit. Einmal die Woche schreibt er eine Kolumne für eine Belgrader Zeitung, ansonsten macht er das, was viele in zerfallenden autoritären Regimen tun: Er macht sich unsichtbar. Was bleibt, sind die kleinen, täglichen Rituale, die ihn daran erinnern, dass das Leben wirklich vergeht: der morgendliche Spaziergang an die Ufer der Donau, die von Joints befeuerten philosophischen Gespräche mit Marko, seinem besten und einzigen Freund – und die langen, dunklen Nächte in seiner ... mehr lesen Rezension lesen
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