Reinbek: Rowohlt Verlag 2007. Gebunden, 224 Seiten.
Deutsch von Judith Schwaab.Der neun Jahre alte Giovanni Vetro lebt in einer Welt des Schweigens, der Omertà. Sein Vater Vincenzo, der Polizist, pflegt zu sagen: «Wenn man das Böse nicht sieht, existiert es nicht» – eine Maxime, die ihm in Palermo nur nutzen kann. Denn Giovannis Vater versteht es geschickt, mehreren Herren zu dienen: dem Staat und dem örtlichen Mafiaboss Matteo Scavone. Giovanni kommen dessen Vergünstigungen nur recht: Eine geflüsterte, nicht zu verweigernde Bitte beim Fernsehhändler des Viertels, und Stunden später steht das lang ersehnte Farbfernsehgerät im Wohnzimmer. ... mehr lesen
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