Frankfurt/M.: Eichborn 2007. Gebunden, 349 Seiten.
Wenn die Reime rostig werdenJeder kennt sie, aber nicht jeder liest sie: Busch, Rilke, George, Weinheber, Benn, Rühmkorf, Enzensberger, Hartung, Gernhardt, Grünbein. Sie gelten als die Blüte deutscher Dichtkunst, ihre Werke finden sich in allen neueren deutschen Gedichtsammlungen des 20. Jahrhunderts, und in Oberseminaren kaut man auf ihren geistigen Erzeugnissen herum wie auf zähem Leder. Aber: wie gut sind sie wirklich? Was haben sie außer ihren zehn in jeder Anthologie vertretenen Glanzstücken noch geschrieben? Und: halten diese auch dem Blick des praktischen Kenners stand?Steffen ... mehr lesen
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