Berlin: Tropen Verlag 2007. Gebunden, 192 Seiten.
Giorgio Pellegrini, in Italien wegen politischer Verbrechen gesucht, ist nach Mittelamerika geflüchtet, wo er in einem Camp mit anderen europäischen Ex-Terroristen lebt. Als er die Gelegenheit bekommt, mildernde Umstände zu erwirken, indem er seine ehemaligen Kameraden verrät, kehrt er in die Heimat zurück und stellt sich dort der Justiz. Nach ein paar Jahren Haft und einem Deal mit einem korrupten Kommissar kommt er frei. Von den politischen Idealen seiner Jugend, an die er nie richtig geglaubt hat, ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Sein oberstes Ziel ist es nun, ein anerkanntes ... mehr lesen Rezension lesen
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