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Die Bücher aus druckfrisch mit Denis Scheck

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Die Bücher aus »druckfrisch« vom 02.12.2007

Andrej Bitow

Das Puschkinhaus. Roman

Frankfurt/M.: Suhrkamp 2007. Gebunden, 590 Seiten.

Neuübersetzung aus dem Russischen von Rosemarie Tietze.

Leningrad, November 1961. Am Morgen nach den Revolutionsfeierlichkeiten tobt der Wind durch die ausgestorbene Stadt, reißt das Fenster eines kleinen Palais auf und entdeckt den Philologen Ljowa Odojewzew tot am Boden seines verwüsteten Arbeitszimmers liegend, eine Duellpistole Puschkins in der Hand.

Mit dieser Szene beginnt Andrej Bitows legendärer Roman, der neben Nabokovs Gabe, Bulgakows Meister und Margarita und Jerofejews Moskva – Petuški zu den prägenden Büchern einer neuen Autorengeneration in Rußland gehörte. Ljowa, Sproß ...

Jean Claude Bourgueil

Typisch Deutsch. Neues aus der klassischen regionalen Küche

Köln: Fackelträger Verlag 2007. Gebunden, 288 Seiten.

Kochbuch des Jahres 2007

  • Ein Meilenstein der Kochbuchliteratur
  • Deutsche Küche interpretiert durch einen der besten Köche
  • Klassiker erleben einen neuen, überraschenden Auftritt

Der bekannte Drei-Sterne-Koch Jean Claude Bourgueil huldigt den Klassikern der deutschen Küche. Er verleiht dem Rheinischen Sauerbraten, der Schwarzwälder Kirschtorte, dem Labskaus einen neuen Auftritt, indem er die geschmacklichen Komponenten der traditionellen Gerichte herausarbeitet und in neuer, ungewohnter Form präsentiert. Die Ergebnisse sind manchmal verblüffend, immer aber ...

Cornelia Funke

Tintentod

Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2007. Gebunden, 758 Seiten.

Schatten über Ombra - das fulminante Finale der Tintenwelt-Trilogie
Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über ...

Walter Rufer

Der Himmel ist blau – ich auch. Schwabinger Tagebücher

München: Blumenbar Verlag 2007. broschiert mit CD, 127 Seiten.

Eine Wiederentdeckung, ein besonderer Fund: das sind die Schwabinger Tagebücher des Walter Rufer, erschienen 1963. Das Nichtstun wird hier besungen. Das Schreiben. Die ziellosen Streifzüge durch die Stadt. Das Glas zuviel. Das Leben in wilder Ehe (mit Marie). Und immer, wenn das Glück gerade zum Greifen nah ist, entwischt es wieder. Ein Buch für gute und schlechte Zeiten. Für Vielbeschäftigte und Bohemiens. Und auch: ein Buch zum Vorlesen.

Hintergrund
»Gefunden hat das Buch der José, einer der beiden Musiker von Dos Hermanos aus München, in irgendeiner Kiste. Er hat es gelesen und sich ...

Buch des Monats

Götz Aly u. Michael Sontheimer. Fromms. Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F. unter die deutschen Räuber fiel

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